Donnerstag, Dezember 21, 2006

Sightseeing Teil I

Seit geraumer Zeit lebe ich nun schon in Luzern – der schönsten Stadt der Schweiz – so zumindest verspricht es die Eigenwerbung. Das lässt sich auch damit belegen, dass JEDE andere Stadt der Welt, Partnerstadt von Luzern werden will. Doch in den erlesenen Kreis findet nicht Hinz und Kunz einlass. Die vollständige Liste der illustren Freunde findet sich hier.

Wie das Sprichwort so schön besagt, man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht, oder anders formuliert, Luzern ist so dermassen schön, dass LordLevi dies gar nicht erkannt hat. Dem soll Abhilfe geschaffen werden! Was böte sich da besser an, als sämtliche touristischen Attraktionen die für harte Währung zu bestaunen sind, abzulaufen. Richtig gelesen. Denn Sightseeing bedeutet, zu Fuss(Luzern ist zwar die schönste Stadt der Schweiz, aber leider doch ziemlich klein, weshalb es auch nicht so was wie eine richtige Sightseeing Tour mit einem vollwertigen Fahrzeug gibt (vollwertig deshalb, weil Luzern nur über diese kleine Dampflockzug-Attrappe verfügt, die mit den Schoko-verschmierten-Rolex-Touris vom Schweizerhof einmal über die Seebrücke und zurück fährt)) einen Umkreis von knapp zwei Kilometern erkunden.

„Secher ned!“ hör ich schon die waschechten Loooozerner monieren. Doch leider ist auch dies belegbar(Kapellbrücke aka Chapelbridge, Wasserturm und Jesuitenkirche(3 der Top 4 Sightseeing Empfehlungen) liegen gerade mal 200 Meter auseinander)

Doch darum geht’s mir eigentlich ja gar nicht. Die Stadt ist schön und LordLevi ein Teil davon. LordLevi will die Schönheit der Stadt erleben! Vorbei die Zeiten als er achtlos umher gehastet ist, die Hände in den Taschen den Blick gesenkt, um möglichst nicht von Kamerabehängten Amerikanern nach der „famous bridge“ gefragt zu werden.

Touristischer Aktionismus sei von nun an das Credo!

Und so geschah es auch(wobei anzumerken sei, dass die Idee, wie könnte es anders sein für einen alten RAF-Sympathisanten, gemäss dem Primat der Praxis geboren wurde – erst handeln, dann denken), dass LordLevi eines schönen Sonntagnachmittags in liebreizender Begleitung das Bourbaki Panorama besuchte.

Das Panorama ist in gut 5 Minuten bestaunt, will man nicht der Stimme lauschen, die aus Lautsprechern mit Geschichten von bösen Preussen und tapferen Schweizer Soldaten die Nachbarschaftsliebe zementiert.

Ein Stockwerk tiefer gibt’s noch antiken Firlefanz, wobei das sehenswerteste Objekt(abgesehen von der Spendentafel, auf der namentlich verzeichnet ist, wer welches Stück Panoramabild mit 500.- gesponsert hat und sich somit berechtigter Weise Mezän nennen darf, auch wenn er nur ein Stück Himmel abgekriegt hat, das wahrscheinlich von einem beliebigen Hilfsanstreicher gefertigt wurde und in diesem Kontext das Wort Kunstförderung irgendwie unpässlich erscheint) ein Erste Hilfe Koffer ist, welcher, meine laienhaften Medizinkenntnisse mögen entschuldigt sein, mit Werkzeug aufwartet dessen Gebrauch fortgeschrittene Kenntnisse der Metzgerkunst voraussetzen.

Das Kassenmädchen welches für die Passierscheine zuständig war, wusste erst nicht was im unteren Stockwerk für eine Kunstausstellung gezeigt wurde, da diese Ausstellungen, offensichtlich und für jedermann sonnenklar, nicht zum Bourbaki Panorama gehören, und erdreistete sich dann auch noch meine Begleitung als „reifer“ zu bezeichnen.

Die Kosten für diesen touristischen Leckerbissen belaufen sich regulär auf acht Schweizer Franken.

Selbstredend, dass LordLevi – der Student – sich die Ein-Franken-Ermässigung unter den Nagel riss.

Sonntag, August 27, 2006

LordLevi und die Rentner

Vorweg liebe Leser möchte sich LordLevi entschuldigen(das kommt selten vor , also geniesst es). Entschuldigen dafür, dass er sich längere Zeit nicht mehr gemeldet hat. Die Gründe hierfür sind längst genannt und ausgelustscht – ausserdem braucht man bei dieser Art der Entschuldigung keine verwegenen ‚weshalbs’ und ‚warums’ aus dem Ärmel schütteln, wie wenn man der Freundin erklären müsste, weshalb man SMS mit Titeln wie „Anal pleasure for free“ kriegt.

Soviel zur obligaten Einleitung, die von unserem Deutsch Dozenten massgebend zur Benotung einer Arbeit beitrug und sich deshalb unwiderruflich auf meinem Festwertspeicher verewigt hat(war das jetzt zu sehr Nerd?)
Wie auch immer….man rufe sich Live Redesign (1) in den Sinn. LordLevi der grosse Abenteurer und Entdecker machte sich auf, eine WG zu finden um das süsse Leben der Gammelstudenten zu erkunden. Dies gestaltete sich weit schwieriger als angenommen. Aus unerklärlichen Gründen divergierten die Interessen von LordLevi und dem arbeitsscheuhen Studentenpack so sehr auseinander, dass LordLevi froh war, bereits während der Besichtigung zeitlich das Weite segnen zu können.
Der geneigte Leser, wie ich ihn kenne, von Neugier und haltloser Wundernäsigkeit getrieben, lechzt förmlich nach einer anschaulichen Verdeutlichung der obgenannten Problematik.

LordLevi sass also in der Küche mit drei Mädels, deren WG ein Zimmer(welches ungefähr das Platzangebot eines Fiat Pandas aufwies) zu vergeben hatte. Von den Dreien, war eine ein „Tschääper“, was urnerdeutsch ist für, na ja – Fettsack – und daher eigentlich bereits klar war, dass das Zimmer nicht in Frage kam. Aus reiner Höflichkeit sass LordLevi dann doch noch mit den Mädels zusammen, quatschte ein wenig und heuchelte lebhaftes Interesse an Banalitäten des häuslichen Alltags, als er irgendwie auf Fleisch zu sprechen kam. Das war ein grober Fehler wie plötzlich den düsteren Mienen der Weiber zu entnehmen war. Man offenbarte ihm folgendes:
Weiber: „Also Fleisch gaht ja gar nöd.“

LordLevi: „Was?“

Weiber: „Also mir ässed kei Fleisch“

LordLevi: „Hmmmm“

Weiber: „Und mir wänd au nid dass öpper Fleisch kocht“

LordLevi: „Was?“

Weiber: „Ja de Gstank vom Fleisch bliebt nacher Tagelang i de Chuchi“

LordLevi: „OK, aber im Restaurant dörf dejenigi denn scho Fleisch ässe?“

Weiber: „Ja scho, aber es wär scho besser wenn nid, wäg de Tier“

Was soll man als Liebhaber grosser Rindsfilets und Lammracks noch dazu sagen? LordLevi hatte es plötzlich ziemlich eilig. Die obgenannte Konversation soll exemplarisch die Weltanschauung der meisten WG’s repräsentieren die LordLevi besichtigt hat. Etwas enttäuscht ob der vielen Widrigkeiten die einem in den Weg gelegt werden hatte er die Angelegenheit wieder begraben. Ein paar Monate später, erneut von unbändigem Drang nach Veränderung geplagt meldete er sich auf ein Inserat von zwei Mädels. Pädagogikstudentinnen aus dem schönen Ländle und übers Wochenende immer bei den Eltern. Zu vergeben waren zwei Zimmer die von LordLevi dann auch genommen wurden.

Soweit die Fakten im Abriss. Meine neue Wohnsituation ist zusätzlich noch etwas speziell, da die Mädels jetzt erst mal bis ende Oktober in Kanada weilen und LordLevi also die Bude für sich alleine hat. Genug Zeit, sich mit allen Nachbarn anzulegen und den Hauswart auf die Palme zu bringen. Was Teilweise auch schon erfolgreich realisiert wurde, was aber, wie LordLevi findet, nicht seine Schuld ist.
Da das Wohnquartier mehrheitlich, ach was heisst mehrheitlich, AUSSCHLIESSLICH, von Rentnern, halb, - dreiviertel, - und ganz Senilen Kukident-Nutzern bevölkert wird, die allesamt von Paranoia und Langeweile dermassen geplagt sind, dass ihnen der arme LordLevi eine willkommene Abwechslung zu BLICK und Glücks Post Kreuzworträtseln bring und sie sich wie Geier auf ihn stürzen, sind wahnwitzige Verhaltensweisen keine Seltenheit.

Mein Aussenparkplatz, der mich zwingt meinen Stuttgarter-Stern der Widerwärtigkeit des schweizerischen Wetters auszusetzen, liegt in einer Parallelstrasse. Mal abgesehen davon, dass kein direkter Weg für die 100 Meter vorliegt und LordLevi deshalb immer durch Vorgärten schleichen muss, will er nicht um den ganzen Block marschieren, ist der Parkplatz zirka fünf Meter von den Balkonen der Weisshäupter entfernt, die froh um jede Aufregung, den ganzen Tag hinter Gardinen lungern und beobachten, ob irgend wer zu seinem Auto geht, oder sein Auto abstellt. Ungefähr zwei Wochen nachdem ich Eingezogen bin, komme ich an einem Freitag so gegen 20 Uhr von einer kleinen Segeltour mit meinem Bruder auf dem Zugersee zurück, als auf meinem Parkplatz Numero 9 ein Kleinbus mit Obwaldner Kennzeichen steht.

Ahaaa denke ich mir, da zieht wohl auch gerade jemand ein/aus und rolle mein Schiff auf das Parkfeld Nummer 8 und schreibe, wie es sich gehört im Rentnerquartier, einen mahnenden Zettel, dass der Minibusfahrer auf meinem Platz steht.

Ich gehe also zum Kleinbus und klemme den Zettel sorgsam unter den Scheibenwischer also mich von hinten jemand ankeift. Ich drehe mich um und sehe ein altes Ehepaar, welches sich eine Hochparterrewohnung zu ihrer Behausung ausgesucht hat. Der Mann sitzt, während die Frau steht, mit beiden Händen aufs Geländer gestützt und meint:

„De Platz isch Privat!“

„De Bus staht uf mim Parkplatz und drum han ich en ufs achti gstellt“

„Aber das gaht nid, de isch reserviert! Sie dörfed det nid parkiere!“

„Ja aber wie scho gseit, da staht eine uf mim Parkplatz und irgenwo muess ich mis Auto ja abstelle!“

„Aber de isch reserviert! Fahred sie ihres Auto weg!“

„Isch das ihre Parkplatz?!“, frage ich sichtlich genervt und mit aggressivem Unterton

„Aber de isch reserviert! Sie…“

„Isch das ihre verdammti Parkplatz!???!!!“, unterbreche ich sie.

„Nei“, meldet sich ihr Mann, dem das irgendwie peinlich ist.

„Dänn gahts sie au verdammt nomal nüt ah!!!!“

„Was hät er gseit?“, fragt die Alte ihren Mann

„Dänn gahts sie au verdammt nomal nüt ah...“, wiederholt ihr Mann meine Worte.

Ich drehe mich weg und sehe noch wie die Alte ihre Arme verschränkt und den Kopf schüttelt, während sie in sich hinein schnaubt, da öffnet sich im ersten Stock ein Fenster.

„Sueched sie öpper?“, frag eine Frau.

„Da staht eine uf mim Parkplatz, wüssed sie zuefällig wer das isch?“, frage ich zurück.

„Das isch de Ma da obe, ich sägs ihm schnäll“

„Das wär lieb“, sülze ich mit einem Lächeln, während die Alte von vorhin sichtlich beleidigt immer noch den Kopf schüttelt.
Ich warte, als die Eingangstüre aufgeht und ein glatzköpfiger, tätowierter Bodybuilder, ungefähr 30, heraus tritt.

„Stahn ich uf dim Parkplatz?“, meint er freundlich.

„Schient so“

„Das isch de Parkplatz vo minere Fründin gsi, die hät de kündet voreme Monat und dänn ischer immer leer gsi drum hanen det ane gstellt, mir züglet ebe jetzt zäme und holed ihri sache“

„Mir ischs ja eigentlich glich gsi, aber die Alt hät gnervt“, sage ich zu ihm während ich mit dem Kopf Richtung Hochparterrewohnung zeige.

Der Glatzkopf grinst und sagt in einer Lautstärke, die sogar von tauben Rentnern klar und deutlich vernommen werden kann(die sich übrigens mittlerweile alle auf ihren Balkonen versammelt haben und dem Schauspiel folgen, dass sich ihnen so unverhofft zum Ende der Woche hin noch bietet)

„Ja weisch….das sind sowieso alles Arschlöcher da!“

„Ja scho“, gebe ich ebenso laut zurück.

Vergnügt sehe ich dem Glatzkopf zu wie er seinen Kleinbus umparkiert und stelle mein Schiff auf die Neun. Ich lasse noch etwa drei Minuten den Motor laufen, steige aus, gehe zum Kofferraum, steige wieder ein und nestle noch am Handschuhfach herum, bevor ich die acht Zylinder zum schweigen bringe, gutgelaunt meine Tasche schultere und davon gehe, nicht ohne nochmals jedem Balkon freundlich zu zu lächeln.

Donnerstag, Juni 29, 2006

Guten Morgen Hölle

Nun hat es auch noch LordLevi geschafft, definitiv von der Bildfläche der Jugendlichkeit verbannt zu werden.
Heute 25, morgen im Grab, dazwischen - nichts, auf was nicht auch verzichtet werden könnte!

Was mich erwartet:

Impotenz
Inkontinenz
Demenz


Happy älter werding!

Dienstag, Juni 27, 2006

Wie du mir, so ich dir!

...so ein Tag, so wunderschön wie heute...

Nachdem mir seit Beginn der WM wieder vermehrt offene Feindseeligkeiten seitens des schweizer Volkes entgegen strömen und bei jedem Spiel der Klinsi-Elf für das gegnerische Team Partei ergriffen wird (obwohl doch offensichtlich ist, dass Deutschland Weltmeister wird und die Schweizer, bekanntlich Meinungsfrei, immer dem Favoriten ihre Gunst erweisen), freut es mich ungemein, dass die Versager in rot, deren spielerische Leistung knapp an der Kreisliga vorbeizielte, gesenkten Hauptes die Heimreise antreten dürfen.

Die bunten Blätter der Schweiz feiern dennoch die „Leistung“ von Köbi’s Luschen und nehmen sogar noch das Wort „stolz“ in den Mund.

Hallllooooohooooo? Kein Elf-Meter versenkt und noch dazu gegen die Ukraine, die mit Schewtschenko gerade mal über einen passablen Euro-Legionär verfügt?

Jene Ukraine, die in der Vorrunde von Spanien mit 4:0 degradiert wurde?

Die Sicht auf die Dinge ist eben hier wie immer ein wenig anders.
Was bleibt ist die Tatsache, dass sich die Schweiz auf jene Sportarten besinnen sollte, die ihr wirklich liegen: Hornussen und Schwingen.

Donnerstag, Juni 22, 2006

Die Butter

Es war an einem schönen Sonntag Morgen, der Frühstückstisch war reichlich gedekt, als sich folgendes Gespräch ereignete:

"Ich hab' es satt!", sagte die Butter, während sie mit den Tränen kämpfte.
"Ach komm schon Kleines, was ist denn los?", fragte die Konfitüre mitfühlend.
"Warum liege ich eigentlich immer unten?"
"Warum, warum, es gibt Dinge die sind wie sie sind!", meinte die Konfitüre etwas schnippisch.
"Nein! Das mein ich nicht! Wieso werde ich prostituiert?"
"Öhhhm...was?"
"Warum darf sich jeder dahergelaufene Lioner und noch so schäbige Camembert auf mich drauf legen, einfach so mir nichts dir nichts habe ich mich mit dem Honig zu vereinen. Mal eben kurz ein Tète-â-Tète mit der Paprikasalami! Die ganze..."
"...Naja, also..ähhm..", stammelte die Konfitüre.
"...also da biste sprachlos, hä! Aber was kann man von einem Waldbeer-Mix auch anderes erwarten!
Ich bleib' dabei! Meine Lage ist höchst bedenklich. Aber da wird sich noch einiges ändern! Da kannste Gift drauf nehmen! Ich kann die Schlagzeile schon sehen: 'Butter schlägt zurück!'. Da kriegt ihr noch alle euer Fett weg, ohooo und wie ich euch..."
"...was bitte schön willst du dagegen tun?", unterbricht der Walbeer-Mix, "es geht nun mal nicht anders rum. Deine Konstitution eignet sich am Besten um die Brotoberfläche zu verschliessen und uns anderen, wesentlichen Bestandteilen eines gelungenen Frühstücks, den Weg zu ebnen!"
"...W E S E N T L I C H...ich glaub jetzt hackt's...", tobte die Butter und wurde Handgreiflich.

Genüsslich verfolgte ich die Auseinandersetzung und beschloss dem Trauerspiel entgegen zu wirken.
Ich nahm ein Brötchen, durchbohrte mit meinem Messer die Butter und keilte ein ordentliches Stück heraus.
Nachdem ich die Buttter gleichmässig (jeder Gipser würde Blass vor neid) verteilt hatte, stellte sich für mich die Frage, soll ich mich dem Vorwurf der Förderung zur Prostitution schuldig bekennen und der Butter Ihren Soloauftritt gewähren?
...Selbstverständlich nicht. Daher Griff ich auch als erstes zum Waldbeer-Mix, dann zur Paprikasalami und schliesslich noch ein Stück französischer Weichkäse oben drauf...wohl bekomms.

Mittwoch, Juni 21, 2006

Vote for the crazy haircut...

Mittwoch, Mai 31, 2006

Abends um 11

Geneigter Leser

Lang ist's her, seit ich mich das letzte Mal um Dich gekümmert habe. Das hat auch seine Gründe, naja
wir wollens mal nicht übertreiben, der eigentliche Hauptgrund ist der, dass ich nach wie vor jeden beschissenen Tag mit Arbeit zugekackt werde! Da bleibt nicht mehr viel frische Luft um die Gedanken schweifen zu lassen.
Das soll sich aber ändern - nur zu, liebe Leut' - gebet mir Arbeit!
Ganz egal was. LordLevi ist sich ja für nichts zu schade. Ob nun irgendwas mit viel Freizeit und wenig Verantwortung, oder mit wenig Arbeitspensum und viel Moneten spielt eigentlich keine Rolle. Hauptsache ich kann mit spätestens 30 einen Neunelfer fahren und meinen jetztigen Arbeitgeber aufkaufen, damit ich zuerst mal alle entlasse - bis auf EINEN - und die Büroräumlichkeiten fortan als mein persönliches Scheisshaus nutzen kann.
Soooooooo, genug der Quängeleien. Ich geh' jetzt in meinen wohlverdienten Feierabend!